Barockschloss

5. November 2016
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Ein amerikanisches Leben: Mein Bruder Fritz

Fritz Freiherr von Richthofen

Fritz Freiherr von Richthofen

Im Mai 2016 bin ich abgereist, um in Georgia meinen Bruder Fritz und meine Schwägerin Helen zu besuchen. Fritz ist seit seinem Studiumsende in USA. Er liebt dort das freiere Leben und die größeren Möglichkeiten, in unberührter Natur zu leben. Das hat er sich erarbeitet durch all die Jahre seiner Berufstätigkeit als Manager eines mittelgroßen Werkes, währenddessen Helen den Boden bereitet hat und durch das Urbarmachen eines wunderschönen Stücks Wildnis.

Fritz und Helen leben in einem viktorianischen Haus, das sie 1992 aus Elberton, Georgia gekauft, in vier Teile geteilt und bei Watkinsville, Georgia, wieder aufgebaut haben, mit neuem Keller und Fußböden und Schornstein. Ich kannte ihr Anwesen schon vorher. Da wohnten sie und ich als ihr Gast – in einem „Trailer“, der sehr einfach, aber auch sehr gemütlich war. Bei meinem ersten Besuch hatten sie schon einen Weg vom Highway No. 54 zu ihrem Grundstück gelegt. Es gab schon Strom und ein Brunnenhäuschen. Später kam ein „Gazebo“ (eine Art Teehäuschen) dazu und ein Schild „Jasmine Terrace“. Es wurde dann kein Jasmin, sondern inzwischen prachtvoll herangewachsene Magnolien. Die 100 acres Land waren Weide und Wald, von dem etliches gerodet wurde in einer Form, daß sich landschaftlichen Ausblicke vom zukünftigen Haus aus wie in einem englischen Park boten. Natürlich gab es einen Stall und eine Scheune (von Fritz gebaut) für die drei Pferde (zwei Quarter Horses und ein Araber) und einen herrlichen See (ebenfalls natürlich selbst ausgehoben und angelegt) mit einem kleinen Laufsteg und einem überdachten Platz über der Wasserfläche zum Fischen, für Picknicks usw. In der Nähe, unter Büschen und Unterholz verborgen, waren die Reste eines ehemaligen Farmhauses, ein aus Holz bestehendes halb zerfallenes Haus, in dem alljährlich eine wilde Truthahnhenne brütet. Weiter weg war ein anderes ehemaliges Gehöft, von dem nur noch die Reste des steinernen Kamins standen. Und es gab die kläglichen Überbleibsel eines Friedhofs. Wer hier mal gelebt hat oder begraben ist, konnte uns niemand sagen.

Rund um das Haus, das dann 1992 in dieser Landschaft wieder aufgebaut wurde, sind Bäume, Büsche und Sträucher in loser Anordnung, weiter weg ein „orchard“ mit Weinstöcken und Blaubeerbüschen (den amerikanischen, hochstämmigen) und ein riesiger, gegen Wildverbiß eingezäunter Hausgarten mit jeder Menge Gemüse und Blumen – Helen ist schließlich Farmerstochter. Ein Paradies, das jeden Tag neu erobert werden will gegen die Kraft der umgebenden Natur.

Auswandern, Deutschland verlassen, hat mit meinem Vater begonnen. 1928 ist er mit seiner jungen Frau – meiner Mutter – nach Namibia gegangen. Daß er 1945 Schlesien verließ, war nicht freiwillig und geschah durch die Vertreibung der Deutschen aus dem deutschen Osten. Aber daß er in den 50er Jahren Deutschland für ganz verließ und als Entwickler nach Afghanistan ging und von dort aus dann als Farmer sich in Kanada ansiedelte, war endgültig. Fritz, mein Bruder – hatte er diesen Drang in die Ferne geerbt? Seine Zeit als Praktikant während des Studiums verbrachte er in Ägypten. Reisen, reisen – das tat er lebenslänglich. Aber daß er tatsächlich nach USA auswanderte….

Und ich: Reisen in die weite Welt war gleichermaßen faszinierend für mich. Deshalb auch die Berufswahl als Dozentin des Goethe-Insituts, das mir und meiner Familie die Gelegenheit bot, in anderen Welten zu leben; die am stärksten „andere“ Welt erlebten wir in Pakistan, wo wir 6 Jahre lebten. Aber wir kehrten doch immer wieder nach Deutschland zurück.

Mit meinem Bruder habe ich eine sehr enge Verbindung. Leider liegt ein großer Ozean zwischen uns, der das Zusammensein schwierig bzw. kostspielig macht. Das Kinderbild von ihm, 1944 noch in Schlesien von einem Berliner Maler gemalt, hängt über meinem Schreibtisch.

Fritz und Helen sind in einer „writers‘ guild“. Bei jedem Treffen muss jeder Teilnehmer etwas, was er geschrieben hat, vorlesen. Bei Fritz sind es immer Geschichten aus seiner und meiner schlesischen Kindheit. So bleibt wohl bei jedem Auswanderer ein Stück Herz zurück an dem Ort, von dem er kommt.

16. Oktober 2016
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Musik aus dem Alten Russland

Igor Dubovsky (Foto: Larysa Dubovsky)

Igor Dubovsky (Foto: Larysa Dubovsky)

Samstag, 22. Oktober 2016 wird ein besonderer Abend im Schloss sein: Igor Dubovsky mit seinem tiefen Bass singt Lieder aus dem Alten Russland.

Basso Profundo

Igor Dubovsky stammt aus der Ukraine aus der schicksalsgeschlagenen Stadt Charkow. Dort hat er auch seine erste musikalische Erziehung erhalten, zuerst auf dem Klavier, dann wurde seine Stimme erkannt und ausgebildet. Auf vielen Bühnen der Welt trat er auf. Seit 1999 ist er in Deutschland. Hier konzertierte er meist auf Vermittlung des jüdischen Kulturrats. Ein sehr tiefer Bass (Basso Profundo) ist sein Merkmal. Damit geraten die Schwingungen bis in die Tiefen der Seele seiner Zuhörer. Igor Dubovsky singt Kunstlieder und Lieder aus dem reichen russischen Volksgut. Um dem Publikum das Verständnis zu erleichtern, intoniert er die Lieder auf dem Klavier, während Peter Schäfer, Literat aus Veitshöchheim, die Texte in deutscher Übersetzung liest, die der Sänger dann in russischer Sprache singt. Dem deutschen Publikum bekannte Komponisten sind Mussorgsky; von ihm ist das Lied des Mephisto in Auerbachs Keller nach dem Text von Goethe; oder Glinka mit dem Lied “Geständnis” nach dem Text von Puschkin; und natürlich Tschaikowsky nach Tolstojs Lied “Inmitten des Balles”.

Ausklang zu Suppe und Käse mit den Künstlern

Nach dem Konzert (Beginn 19:30 Uhr, Abendkasse ab 19 Uhr) bieten wir einen Abendimbiss (optional), der aus einer russischen Suppe und Käse besteht. Zum Imbiss ist vorherige Anmeldung erforderlich. Zum Konzert können natürlich Kurzentschlossene kommen.

17. September 2016
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Herbst im Schloss

Kräutergarten Schloss Zeilitzheim im Herbst - Foto Alexander von Halem

Der Kräutergarten von Schloss Zeilitzheim im Herbst

Nach den heißen Tagen wird es nun doch Herbst und auch ein wenig kühler in Franken. Das ist auch gut, denn bei den heißen Tagen und lauwarmen Nächten konnten wir noch nicht mit der Weinlese beginnen. Bald ist es jedoch soweit… (weitere Nachrichten von hinter den Kulissen unseres Weinguts gibt es hier zu lesen: Blogartikel Weingut Wein von 3

Im Schloss findet heute die letzte Hochzeitsfeier der „Saison“ statt. Dafür steigt die Zahl der Weinproben, die es parallel zur Weinlese zu bewältigen gilt, allmählich an.

Am vergangenen Sonntag war Tag des offenen Denkmals, an dem wir uns wieder mit Schlossführungen und Weinverkostungen beteiligten. Gästeführerin Gartenerlebnis Bayern Cyra Scharnberger führte zum Schluss des Tages durch den Schlossgarten. Gut, dass ich gerade fertig geworden war mit dem Buchsschnitt im Kräutergarten, der auch frischen Mainkies für seine Wege erhalten hat. Aber die Arbeit im Garten geht bis zum Wintereinbruch noch munter weiter… Über Cyra Scharnbergers Facharbeit zum Gästeführerkurs hat meine Mutter schon mal etwas im Schlossblog geschrieben.

Der Denkmaltag findet immer am letzten Sonntag der bayerischen Sommerferien statt. Somit hieß es „back to school“ für unsere beiden Töchter Isa und Katharina, die inzwischen die 4. und die 5. Klasse besuchen. Cajus (3) gewöhnt sich schon schnell in das „Erlebnis Kindergarten“ ein.

Als nächste öffentliche Veranstaltung im Schloss gibt es bald das wohl vorerst letzte Bremserfest.

Nachtrag 20.9.16: Das am 2.10.16 geplante Bremserfest müssen wir absagen! Bei schönem Wetter werden wir Trauben ernten, bei Regen macht es ohnehin keinen Spaß. Den Most des 2016er Jahrgangs gibt es dann als Wein ab Mai 2017 zu verkosten. Bis dahin gibt es noch die 2015er Weine.

23. August 2016
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Denkmaltag mit Gartenführung und Tea mit Scones in Zeilitzheim

Schlossgarten Zeilitzheim - Gartenführung

Gartenführung rundet Denkmaltag im Schloss ab

Am Sonntag, 11. September öffnet Schloss Zeilitzheim ab 11 Uhr seine Türen zum Tag des offenen Denkmals. Dazu gibt es im zwei Schlossführungen um 11 Uhr und 15. Uhr (Eintritt frei). Von 11 bis 17 Uhr können auch die Weine des schlosseigenen Weinguts Wein von 3 im Verkostungsbereich in der Eingangshalle des Schlosses probiert werden.

Um 16 Uhr gibt es eine Gartenführung besonderer Art. Cyra Scharnberger hat eine Ausbildung zur „Gästeführerin Gartenerlebnis Bayern“ gemacht. Das Thema ihrer Hausarbeit war der Garten von Schloss Zeilitzheim. Durch diesen führt sie nun am Denkmaltag. Die letzte Station ihrer Führung ist eine Einladung zum Tee. Dazu bitten wir ganz im englischen Stil zum Tee; es werden Scones (kleine süße Brötchen) mit clotted cream und Strawberry jam sowie feine Gurkensandwiches gereicht.

Zu Gartenführung mit „Tea Time“ ist Anmeldung nötig und ein Beitrag von € 10,– .

Buchsschnitt im Schlossgarten

29. Juli 2016 nach Alexander von Halem | Kommentare deaktiviert für Buchsschnitt im Schlossgarten

Buchsschnitt

Alle Jahre wieder… Der Buchsschnitt

Der Buchsschnitt im Schlossgarten ist in dieser Jahreszeit kein einmaliges Ereignis, sondern eine andauernde Tätigkeit. Momentan konkurriert diese ein wenig mit den Laubarbeiten im Weinberg (Entblätterung der Traubenzone, Grünlese zur Ertragsreduzierung).

28. Juni 2016
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Konzert im Schlosshof: Von Bach bis Gershwin

„Von Bach bis Gershwin“
Das Posaunenquartett „Opus 4“ konzertiert in Schloss Zeilitzheim

Vier Posaunisten des Gewandhausorchesters Leipzig mit dem Ensemble-Namen Opus 4 geben am Freitag, 8. Juli um 19.30 Uhr in Schloss Zeilitzheim ein stimmgewaltiges Konzert. Bei gutem Wetter findet es als open-air Konzert im Arkadenhof statt.

Programm

Die Musiker teilen ihr Programm in zwei Teile. Mit den Barockposaunen spielen sie Barockmusik und beginnen mit Monteverdis festlichem Gloria von 1641, von Jörg Richter für 4 Posaunen arrangiert. Es zeigt den typisch weichen Posaunenklang mit seinem nahezu “singenden” Charakter, der durchaus auch an die Stelle von Vokalstimmen treten kann. Es folgen weitere Komponisten der Zeit: Claude Gervaise, Don Carlo Gesualdo, Josqin des Prez und Tomas Luis de Victoria. Schütz` Madrigal „Meine Seele erhebt den Herrn “ und das Deutsche Magnificat von 1657 zeigen den stimmlichen Klang der Barockposaunen. Natürlich steht auch Bach im Programm. Die Toccata und Fuge in d-moll von Posaunen vorgetragen zu hören zeigt, was dieses Instrument Posaune alles an technischen Dingen ermöglicht.

Doch nicht nur Musik aus der Barockzeit ist geboten. Ebenso gern spielen die Bläser auch neuere Komponisten – die historischen Posaunen werden beiseite gelegt. Die “Kaffeestunde bei Anna Magdalena Bach” von Bernhard Krol wurde eigens für das Leipziger Ensemble geschrieben. “Alexander`s Ragtime” von Irving Berlin von 1911, eine Bearbeitung der West Side Story von Leonard Bernstein und George Gershwins “An American in Paris” reizen alle technischen sowie effektvollen Möglichkeiten auf der Posaune aus.

Musiker

Der Leiter der Gruppe ist Jörg Richter, Soloposaunist des Gewandhauses, der die Gruppe Opus 4 1994 ins Leben gerufen hat. Er ist zusammen mit den drei Posaunisten Dirk Lehmann, ebenfalls Bläser am Gewandhaus, Stephan Meinert, Soloposaunist im Orchester der Brandenburger Sinfoniker und Wolfram Kuhnt, Bassposaunist an der Staatskapelle Halle schon in Zeilitzheim aufgetreten.

In der Pause hat das Publikum Gelegenheit für einen Gartenspaziergang, sowie nach dem Konzert zu einem Imbiss mit Suppe, Käse und Wein. Dazu ist Anmeldung nötig.

28. April 2016
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Endlich schnelles Netz – schnelles DSL im Schloss

Als ich 1998 aus den USA zurück nach Zeilitzheim kam war meine erste und dringlichste Aufgabe das Schloss internetfähig zu machen. Das geschah damals noch mittels 56K Modem. Bald folgte jedoch eine ISDN Leitung, was damals der „heißeste Scheiß“ war. Irgendwann begann sich DSL durch zu setzen. Nur ein Dorf blieb davon verschont… Natürlich unseres. Irgendwann erlaubte uns die Telekom an einem „Pilotversuch“ teil zu nehmen und gewährte uns das sogenannte DSL Light (leicht, weil es maximal rund ein Drittel der Mindest-DSL-Geschwindigkeit von 1 Mbit/s liefert – das aber gänzlich ohne Garantie. Pilotversuch und so…). Das hielt viele, viele Jahre so an… Mit zahlreichen Unterbrechungen (keine Garantie und so…).

Gerade für mich als Netzbewohner der ersten Stunden war das eine große Pein. Umso größer war die Freude, als wir am 11. März 2016 endlich ans „DSL“ angeschlossen wurden. Nicht nur das: Auch VDSL ist für uns möglich mit theoretisch bis zu 50 Mbit/s „down“. Wir geben rund 5-6 Mbit/s unseren Gästen im Schloss seither kostenlos und unbürokratisch weiter mit einem WLAN Mesh, das bislang in Eingangshalle, Kaminzimmer und angrenzenden Hotelzimmern funktioniert. Der weitere Ausbau ist in Vorbereitung.

Wer also bislang seine Veranstaltung wie Tagung oder Seminar im Schloss mangels Internetbandbreite abgesagt hat kann also nun kommen und von unserer Anbindung mit profitieren. Eigentlich gehört das zum Standard heutzutage, aber ich freue mich noch immer wie Bolle nach so vielen Jahren des Wartens…

Seminare und Tagungen

20. März 2016
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Bilhauerworkshop im Schloss im April

Im Hof des Schlosses steht ein Brunnen, den Sibylle von Halem 1985 für diesen Ort geschaffen hat. Aus Sandstein geschnitten und gemeißelt während eines ganzen kalten Winters. Sie hat sich dabei die vorgegebenen Formen des Schlosses zum Vorbild genommen und einen Brunnen geschaffen, der mit eingearbeiteten Sitzflächen zur Kommunikation einlädt. Aus dem aufsteigenden Säulenschaft steigt das Wasser nach oben und fällt über eine flache Schale in das Becken. Das leise Plätschern ist wohltuend, besonders am Abend, wenn alles still ist und man durch das Geviert des Schlosshofes den gestirnten Nachthimmel bestaunen kann. Am Tag baden die Tauben oben in der Schale, und Kinder werfen fröhlich Steinchen in das Wasserbecken. Im Garten stehen zwei weitere Skulpturen: eine von Sibylle von Halem, die einem geöffneten Flügel gleicht, und ein „Summstein“ der Bamberger Bildhauerin Rosa Brunner. Es ist eine übermannsgroße spiralige Säule mit runden Öffnungen an verschieden Stellen (eine davon weit unten für die Kinder), in die man seinen Kopf stecken und Geräusche machen kann, die dann ganz fremd und neu klingen.

Im April wird im Schloss ein Bildhauer-Wochenende mit dem Ochsenfurter Bildhauer Reinhard Kraft stattfinden. Da kann man mit oder ohne Vorkenntnisse mit Stein arbeiten. Sie finden dieses Wochenende in unserem kulturellen Jahresprogramm und im Internet. Es findet vom 22. bis zum 24. April statt. (Anmeldung bis 10.4.16). Eine Möglichkeit, aus dem normalen Alltag herauszutreten und ganz neue Erfahrungen zu machen.

Wie inspirierend solche Wochenenden sind, habe ich in vielen früher hier stattfindenden workshops erfahren. Und so manche Workshop- Ergebnisse fanden in Zeilitzheim ihren festen Platz: Arbeiten der Bildhauer der Bauhütte des Münsters von Schwäbisch Gmünd aus der Frühzeit der Wiederbelebung des Schlosses, die heute versteckt, von Efeu überwuchert im Park zu finden sind; der Brunnen im Arkadenhof, geschaffen von der Tochter des Hauses, Sibylle von Halem und weitere bildhauerischen Werke von ihr; der Summstein im Garten von Rosa Brunner aus Bamberg etc.

Marina von Halem

Foto Reinhard Kraft

Foto: Reinhard Kraft