Barockschloss

12. Juli 2018
von Alexander von Halem
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Schuberts Liebe: Konzert am 13.7.18 im Schloss

„Schuberts Liebe“ nennt Christoph v. Weitzel den szenischen Liederabend, der am Freitag, 13. Juli um 19,30 in Schloss Zeilitzheim stattfindet. Es sind nicht nur Schuberts Lieder (bekannte und auch weniger bekannte); auch Schumann, Brahms und Beethove vertonten Lieder, die von Sehnsucht und unerfüllter Liebe sprechen.

Christoph v. Weitzel liebt Lieder. Nicht nur „Kunstlieder“, wie wir sie in Zeilitzheim hören werden, auch die großen Solostimmen der Bachschen Oratorien und die Werke der Klassik und Romantik bis hin zu den Komponisten der Gegenwart, ja bis hin zum Volkslied sind sein Metier. Seit 1994 ist er festes Mitglied beim Salzburger Landestheater. Er singt an der Oper in Nürnberg, den Theatern in Zwickau, in Regensburg, an der „Alten Oper“ in Frankfurt, bei Operngastspielen und Festivals. In Rothenburg beim Internationalen Festival des Liedes ist er instrumental dabei. In Berlin im Hauptbahnhof hat er Neuland betreten: er macht „Oper für Obdach“, für jeden seh- und hörbar, und hilft mit seiner szenischen Version von großer Musik für die Wohnungslosenhilfe, für mehr Nähe unter den Menschen, gegen die Einsamkeit und Ausgrenzung von Obdachlosen.
Zu diesen gehört auch Schubert in übertragenem Sinn. Einsamkeit, unerfüllte Liebe, Ausgegrenztheit spüren wir in allen seiner Lieder.

Christoph v. Weitzel, Bariton, singt sie mit Anna Herbst, Sopran, begleitet von Ulrich Pakusch am Klavier. Bei günstigem Wetter findet das Konzert open-air im Arkadenhof statt, sonst in einem der Säle des Schlosses.

Anna Herbst, Christoph v. Weitzel. Foto: Jens Plackner.

Anna Herbst, Christoph v. Weitzel. Foto: Jens Plackner.

10. Juni 2018
von Alexander von Halem
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Sinti-Konzert am 15. Juni 2018

Winterstein Sintett (Foto: Michael Pietschmann)

Winterstein Sintett (Foto: Michael Pietschmann)

Am 15. Juni haben wir in Zeilitzheim ein Sinti-Konzert. Das musikalishche Idol der Sintis ist Django Reinhard (1910-1953). Sein Leben, bevor er mit großen Jazz-Musikern wie Stephane Grappelli und Duke Ellington zusammenkam, war wie das vieler Sintis: Geboren in Frankreich als Sohn von „Manouches“ (= Sintis), ein Leben im Wohnwagen an vielen verschiedenen Orten und Ländern Europas und sogar Nordafrikas, spielte er sich in die Ohren der Jazz-Freunde ein. Ein Brandunfall 1928 war katastrophal für ihn: von seiner linken Hand blieben nur Daumen, Zeige- und Mittelfinger übrig. Aber unermüdlich spielte er weiter und schaffte es, über diesen Verlust der wichtigen Finger eines Gitarristen hinwegzukommen. Er spielte in Tanzlokalen und wo sich Möglichkeiten boten. Wegen seiner Berühmtheit gelang es ihm, durch die Nazizeit ungeschoren hindurchzukommen, während viele seiner Verwandten deportiert wurden. 1946 traf er auf Duke Ellington, den König des amerikanischen Jazz, bewahrte aber seine Eigenständigkeit des frühen europäischen Jazzbewußtseins.

Die jungen Musiker, die in Zeilitzheim auftreten, die meisten aus der Würzburger Sinti-Familie Winterstein, sind inzwischen ein bekanntes Ensemble geworden und nennen sich „Winterstein-Sintett“. Sie spielen Stücke von Django Reinhard, aber auch Eigenkompositionen und traditionelle Lieder der Sintis, mit denen sie sich ihrer Kultur verpflichtet fühlen.

Ihre
Marina vonHalem

10. Mai 2018
von Alexander von Halem
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Lieben Sie Brahms? Konzert im Schloss am 11. Mai 2018

„Lieben Sie Brahms“ – das ist ein Zitat nach einem Roman und dann auch Film der frühen sechziger Jahre Jahre. Die Künstler des Konzerts, das am Freitag, 11. Mai um 19.30 im Schloß gegeben wird, haben sich diesen Titel ausgesucht. Es hat nichts mit der Thematik von Francoise Sagan zu tun, sondern ist ein Konzert mit zwei großen berühmten Trios für Violine, Violoncello und Klavier. Eva Sohni, erste Geigerin der Bamberger Symphoniker, hat eine kostbare venezianische Geige von 1730. Sie hat das Trio Bel Air gegründet. „Bel Air“ bedeutet „schöne Melodien“. Das Trio besteht aus ihr und dem Cellisten Klaus Greiner, auch er viele Jahre ein Geiger der Bamberger Symphoniker und geschult an der romantisch-böhmischen Klangtradition der Bamberger Symphoniker und dem Pianisten Rudolf Ramming, Träger des Kulturförderpreises und Dozent für Klavier an der Musikhochschule Würzburg. Die Musiker lieben die innigen Melodien und differenzierten Stimmungen von Brahms.Die beiden Klaviertrios sind beide in Dur des seit 1866 in Wien lebenden Johannes Brahms. Das Trio Nr. 2 in C-Dur zeigt Brahms auf der Höhe seiner kammermusikalischen Meisterschaft.

Freitag, 11. Mai 2018, 19.30 Uhr
„Lieben Sie Brahms?“
Das Trio Bel Air spielt Klaviertrios von Johannes Brahms.
Eva Sohni, Violine; Klaus Greiner, Violoncello; Rudolf Ramming, Klavier.
(Mit Unterstützug des Förderkreises Schloss Zeilitzheim e.V.)
Eintritt: 15,– €

Trio BEL AIR (Foto: Anny Maurer)

Trio BEL AIR (Foto: Anny Maurer)

18. April 2018
von Alexander von Halem
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Konzert am 27. April 2018 entfällt

Das am 27. April 2018 geplante Konzert „Lieder der Romantik“ wurde von der Künstlerin abgesagt.

Die nächste planmäßige kulturelle Veranstaltung im Schloss:

Freitag, 11. Mai 2018, 19.30 Uhr
„Lieben Sie Brahms?“
Das Trio Bel Air spielt Klaviertrios von Johannes Brahms.
Eva Sohni, Violine; Klaus Greiner, Violoncello; Rudolf Ramming, Klavier.
(Mit Unterstützug des Förderkreises Schloss Zeilitzheim e.V.)
Eintritt: 15,– €

12. März 2018
von Alexander von Halem
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Frühlingsanfang im Schloss

Wein von 3 Schloss Zeilitzheim Verkostungsbereich

Frühlingsanfang! Am Sonntag war Ostermarkt im Schloss. Es war ein wunderschöner, warmer Tag nach all der Kälte. Auch deswegen war dieser besonders gut besucht. Viele kamen aber (auch) wegen unseres neuen Verkaufs- und vor allem Verkostungs-Bereichs unseres Weinguts in der Eingangshalle des Schlosses. Das hat uns natürlich sehr gefreut, weil wir doch ein wenig stolz sind auf das in Eigenbau Geschaffene.

Es waren viele „alte“ und auch einige neue Freunde da. Es war nett bei dem einen oder anderen Glas Wein mit diesen ins Gespräch zu kommen. Mehrmals hörte ich, dass sie doch regelmäßig diesen Blog lesen und dass es schön wäre, wenn es öfter etwas darin zu lesen gäbe. Ich musste zugeben, dass die Beitragsdichte im vergangenen Jahr abgenommen hat. Auch die Neupflanzung von Weinbergen hat mich ein wenig davon abgehalten. Aber jetzt, da ich wieder weiß, dass es doch eifrige LeserInnen des Schlossblogs (und auch des Weingutsblogs) gibt, werde ich mich ein wenig anstrengen öfter mal – zumindest kurz – über das Leben im Schloss zu berichten.

So ist mit dem Ostermarkt am gestrigen Sonntag nun die Winterpause beendet. Auch die Übernachtung ist ab kommendem Wochenende wieder möglich. Der Garten schläft noch ein wenig, obwohl: Nicht ganz. Ich habe schon ein paar Nachmittage damit verbracht die letzten Herbstblätter aus diesem zu beseitigen.

Im Weinberg schließen wir gerade den Rebschnitt ab. Dann geht es an die jährliche Reparatur der Drahtanlagen und dann – noch vor dem Austrieb der Reben – ans Anbinden der Fruchtruten. Besonders die Junganlage der neu gepflanzten Reben (ca. 2.000 Rebstöcke) braucht in diesem Frühjahr viel Pflege.

Zwischen all dem sind wir mit Wein unterwegs auf Messen und bei Verkostungen. Der nächste Termin folgt in zwei Wochen: Auf dem Kunstschiff Arte Noah begleiten wir die erste Vernissage des Jahres des Kunstvereins Würzburg mit Wein aus dem Schloss am 25. März.

Kulturell geht es dann erst Ende April wieder weiter im Schloss mit einem Abend mit Liedern der Romantik. Ich (oder meine Mutter) werden berichten…

Die Vögel zwitschern schon in der Abenddämmerung. Ist wirklich schon Frühlingsanfang? Ich freue mich darauf!

3. März 2018
von Alexander von Halem
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Bauke und Ardas Schlossliebe

Schlossliebe nennen Bauke und Arda van Halem Ihr Projekt uns ein oder zweimal im Jahr für eine Woche tatkräftig unterstützend unter die Arme zu greifen. Viele Stunden verbringen die beiden dann auch im Schlossgarten. Es ist nun schon ein wenig länger her, dass Sie im Herbst wieder hier waren und die Beete und Wege frei geräumt haben. Jetzt, da wir kurz vor der Wiedereröffnung nach der Winterpause stehen (der Ostermarkt am Sonntag, 11. März ist der Start der neuen Saison), sehen wir aber wie wertvoll diese Tätigkeiten waren. Der Garten sieht – für diese Jahreszeit – sehr manierlich aus.

Danke Arda und Bauke!

Arda van Halem im Schlossgarten

Arda van Halem im Schlossgarten

Bauke van Halem im Schlossgarten

Bauke van Halem im Schlossgarten

19. Januar 2018
von Marina von Halem
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Ostermarkt am 11. März 2018

Wir freuen uns, wenn am 11. März Schloss Zeilitzheim mit dem Ostermarkt wieder mit seinen kulturellen Aktivitäten startet. Im Winter haben wir das Schloss schlafen lassen: es ist zu kalt. Alle Wände und Mauern, die Korridore und die nicht geheizten Säle haben die Temperatur der Außenwelt angenommen. Aber jetzt – da sieht man im Garten schon die ersten Schneeglöckchen aus der Erde spitzen! Also, es geht bald los.

Der Auftakt ist der beliebte Ostermarkt. Er ist überwiegend ein Kunsthandwerkermarkt. Die ausgestellten Objekte sind (fast alle) per Hand gefertigt; nicht nur die österlichen Kränze, die Bilder und Karten, das Getöpferte und Gedrechselte, die liebevoll genähten Täschchen und Kissen und Figürchen, die Seifen und das Kinderspielzeug – auch die Weine von unserem Weingut „Wein von 3“, die Liköre, die Pralinen und anderen Süßigkeiten sind von den Ausstellern selbst gemacht. Dann und wann zeigt ein Aussteller auch sein Handwerk, z.B. ein Drechsler, der seine alte Drechselbank mitbringt und zeigt, wie früher gedrechselt wurde.

Ostermarkt Schloss Zeilitzheim

Ostermarkt Schloss Zeilitzheim (hier: Kelterhalle)

Beinahe einzigartig ist unser Büchermarkt im Saal des Gasthauses zur Sonne. Von Freunden und wohlmeinenden Gönnern des Schlosses gespendete Bücher sind nach Sachgebieten und Themen übersichtlich aufgebaut und werden für geringe Beträge verkauft. Die Erlöse verwendet der Förderkreis für Künstlerhonorare in unserem Kulturprogramm und zu Maßnahmen der Denkmalpflege. Im vergangenen Jahr wurden z.B. die sehr maroden Sandstein-Fensterbänke restauriert.

Das Schloss dürfte vor etwa 35 Jahren den ersten Markt dieser Art in der Region veranstaltet haben. Heutzutage gibt es in unserem Umkreis viele Märkte. Das bedeutet , daß die Aussteller auch anderswo ausstellen und bei uns etwas rarer werden und daß sich auch das Besucherpublikum verteilt. Helfen Sie uns, gute Aussteller zu finden und berichten Sie Ihren Freunden und Bekannten von unserem Markt.

Es gibt noch andere Attraktionen: das Schlosscafé im Jagdsaal bietet eine mittägliche Suppe und viele gute Kuchen und Torten; Kaffee, aber auch Wein und Getränke für Kinder; im Arkadenhof spielen am frühen Nachmittag die Gerolzhöfer Jagdhornbläser, während die Helfer des Förderkreises Schloss Zeilitzheim Bratwürste braten. Im Jagdsaal spielen zwei junge Künstler Harfe und Klavier, während die Damen des Förderkreises in Caféhaus-Tracht Kaffee ausschenken.

Im Verlauf des Jahres gibt es in Schloss Zeilitzheim Konzerte, Theater und vieles mehr. Sie finden es bei uns auf der Veranstaltungsseite im Internet. Gerne versenden wir unser Programm auch per Post an Freunde, die keinen Zugang zum Internet haben.

Ihre
Marina v. Halem

16. November 2017
von Marina von Halem
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Konzertkabarett: Mezzo – voll dazwischen

„Mezzo – voll dazwischen“ heißt das Programm der Sängerin Edeltraud Ruprek, die am Freitag, 17. November um 19.30 Uhr in Schloss Zeilitzheim ein Konzert gibt. Begleitet wird sie von dem „moldanischen Symphonieorchester“, von dem allerdings nur der Tubist auftritt. Man hört dabei schon den Witz – es ist ein turbulentes, facettenreiches, witziges Musikprogramm.

Konzertkabarett oder Kabarettkonzert nennt sie es, und bietet einen bunten Cocktail durch die Musikgeschichte von Oper über Musical, Blues und vieles dazwischen -„eben Mezzo“, sagt sie. Ein Mezzosopran säße immer zwischen allen Stühlen. Die Mezzosopranistin Edeltraud Rupek gibt auch Einblicke in das Leben und Streben eines Mezzosoprans. Neben der Ausbildung als Opernsängerin begeisterte sie sich an der Musik von Filmen und für Filmschlager. Damit trat sie, zusammen mit drei anderen Sängerinnen und einem Pianisten in „Die Fräuleins“ auf, bis sie sich mehr Soloprogrammen mit Songs von Gershwin, Kurt Weill und anderen zuwandte. Nun also ist sie beim Konzertkabarett angelangt. Das verspricht, ein heiterer Abend zu werden.
Hinterher bietet Schloss Zeilitzheim einen Abendimbiss mit Suppe und kleinem Käsebüfett. Dazu wird Anmeldung erbeten.

8. November 2017
von Alexander von Halem
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Herbst zu Winter: Weihnachtsmarkt und Konzertkabarett

Es ist Anfang November. Übergangszeit zwischen Herbst und Winter. Im Radio läuft schon Werbung mit Bezug auf Weihnachten. Es ist also nicht zu früh, um auch schon an den Weihnachtsmarkt im Schloss zu denken, der ja noch wesentlich früher ist, als Weihnachten (immer am Sonntag vor dem 1. Advent, also in diesem Jahr am 26. November). Zum Weihnachtsmarkt mit Büchermarkt habe ich deshalb heute eine Veranstaltung bei Facebook eingetragen: https://www.facebook.com/events/1983442961944509/

Zuvor gibt es jedoch noch ein Konzertkabarett (oder ist es ein Kabarettkonzert?) im Schloss am Freitag, 17. November. Darüber werden wir noch etwas schreiben.

Das kulturelle Jahresprogramm 2018 liegt nun vor. Eine Übersicht der Veranstaltungen ist hier einsehbar: http://barockschloss.de/kalender/

Was im Weingut so passiert berichten wir im Weingutsblog. Hier nur kurz: Der dritte Besuch des Wine & Taste Festivals in Düsseldorf war sehr erfolgreich. Nun wird noch ein Weinberg gerodet, um im kommenden Frühjahr mit einer Neupflanzung die Weichen für die Zukunft zu stellen.

Baron Silvaner Barrique Weingut Wein von 3

Magnum Baron (Silvaner Barrique)

8. Oktober 2017
von Marina von Halem
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Perlen polnischer Musik

Acoustic Quartet Foto Jan Goraj

Seit etlichen Jahren bemüht sich der aus Gleiwitz, Schlesien (heute Gliwice, Polen) stammende Pianist Wojciech Waleczek polnische klassische Musik nach Deutschland zu bringen. Nun ist es ihm gelungen, den Minister für Kultur und Nationalerbe der Republik Polen zu bewegen, sechs Konzerte mit ihm und dem polnischen Acoustic Quartet in Deutschland zu finanzieren. Wie schön, daß Zeilitzheim am 13.10.2017 eines der Orte ist, der erste, an dem die Musiker auftreten. Ich hoffe, daß Sie das ebenso beflügelt wie mich und Sie mit Ihrer Anwesenheit den Musikern und mit Ihrem Applaus danken.

Die Komponisten der im Programm erwähnten Stücke kannte ich noch nicht. Bei uns in Deutschland wird meist nur von Chopin gesprochen, der in Polen geboren wurde und in Frankreich lebte. (Am bekanntesten vielleicht seine Freundschaft mit George Sand). Von ihm ist auch das letzte Stück im Programm: Andante spianato und Grande Polonaise Es-Dur op. 22. Das Programm:

Karol Szymanowski – Etüde b-Moll
Michał Kleofas Ogiński – Polonaise „Abschied vom Vaterland“
Grażyna Bacewicz – Oberek
Ignacy Jan Paderewski – Fantastischer Krakauertanz
Henryk Wieniawski – Kujawiak
Stanisław Moniuszko – Mazurka aus der Oper „Das Gespensterschloss“

(Pause)

Wojciech Kilar – Suite der Filmmusik
Fryderyk Chopin – Andante spianato und Grande Polonaise Es-Dur op. 22

Alle Werke für Klavier und Streichquartett von Kamil Pawłowski bearbeitet.

Die fünf Künstler und die Ansagerin des Programms, die Frau von Wojciech Waleszek, bleiben noch nach dem Konzert bei uns. Das wird uns Gelegenheit geben, sie näher kennenzulernen. Es gibt nach dem Konzert eine Borscht(suppe) und Käse und Brot (zum Imbiss ist Anmeldung erforderlich, das Konzert kann auch ohne Voranmeldung besucht werden).

Über Ihren Besuch am 13. Oktober würde ich mich freuen!

Ihre
Marina v. Halem